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Förderverein internationales Fluchtmuseum e. V. 

Wir verbinden Geschichte und Gegenwart, damit Fluchtereignisse und Fluchtursachen nicht in Vergessenheit geraten 

Ein Dokumentations,- Informations-, Bildungs- und Solidaritätsprojekt in Oldenburg, der Metropolregion und über Grenzen hinweg...

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"ÖFFENTLICHES NACHDENKEN"

Mit dieser neuen Vortrags- u. Gesprächsreihe  will der Förderverein internationales Fluchtmuseum neue Zugänge zu Begriffen, Haltungen, Meinungen und Themen, die als bereits geklärt und konsensfähig gelten, ermöglichen. Ein Versuch, Erstarrungen aufzubrechen, neue Perspektiven aufzuzeigen und Deutungskonzepte zu befragen.

Alle Veranstaltungen finden im Cafe IBIS und in Kooperation mit IBIS-Interkulturelle Arbeitsstelle, Klävemannstraße 16, Oldenburg (Nähe Bahnhof), statt.

Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne entgegen genommen.

Cafe IBIS ist barrierefrei.

Für Hörgeschädigte halten wir einen Ringschleifenverstärker bereit. Gebärdenübersetzung kann unter info @fluchtmuseum.de nachgefragt werden.

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Fluchtmuseum ist natürlich nicht bei facebook !

 

 

 
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Flüchtlinge in Oldenburg

 

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Für Nachrichten, Informationen und Kommentare zur  Flüchtlings- und Asylpolitik in Oldenburg, "umzu" und darüber hinaus empfehlen wir folgende links:

http://www.nds-fluerat.org/

http://www.borderline-europe.de/

http://regentied.blogsport.de/

http://www.integration-oldenburg.de/startseite/

http://www.ibis-ev.de/ 

 

Nachfolgende Texte verstehen sich als Erinnerungsposten und werden unregelmäßig ergänzt
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